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Die Schweizerische Stiftung für elektronische Hilfsmittel FST ist seit fast 30 Jahren aktiv und hat zum Ziel, die Technologie in den Dienst von körperlich, geistig oder mehrfach behinderten Menschen zu stellen. Wir bieten vor allem individuelle fachspezifische, interdisziplinäre Beratungen vor Ort an, organisieren aber auch Kurse und Workshops in den Bereichen Unterstützte Kommunikation, alternative Eingabesysteme für Computer, Lernsoftware und Umweltkontrolle. Wir freuen uns, Ihnen hier unser neues Kursprogramm für 2010 zu präsentieren. Es richtet sich an Bezugspersonen, Eltern und Fachpersonen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die in ihrer Kommunikation, körperlich und/oder auch kognitiv beeinträchtigt sind. Gleichzeitig möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass wir seit längerer Zeit auch Informationsveranstaltungen, Produktepräsentationen und individuell zugeschnittene Fortbildungen und Workshops rund um Kommunikationshilfen, Computeranpassungen und Umweltkontrolle direkt in den Institutionen durchführen. Vielleicht demnächst auch direkt in Ihrer Einrichtung! Wir hoffen nun, dass auch Sie in unserem Kursprogramm ein spannendes Weiterbildungsangebot finden. Das aktuelle Kusprogramm der FST können Sie hier in PDF-Form herunterladen. Unterstützte Kommunikation & Sonderpädagogik
Workshop 1 klönen – schwätzen – ratschen - babbeln – laferä – schnörrä Entwicklung der narrativen Fähigkeiten in der Unterstützten KommunikationGeschichten erzählen kann jeder, aber kaum einer weiß, wie er es gelernt hat. In der normalen Sprachentwicklung lernen wir das Erzählen durch Vorbilder und Erfahrung. Diese so genannten narrativen Fähigkeiten sind die Basis, um erfolgreich an einer Unterhaltung teilzunehmen. Wie können wir Nutzer von Kommunikationshilfen dabei unterstützen, diese bedeutsamen Fähigkeiten zu erwerben? In diesem Workshop möchten wir Sie an die Vielfalt der Fördermöglichkeiten heranführen und mit Ihnen exemplarisch Umsetzungsbeispiele erarbeiten.Zielpublikum Fachpersonen aus den Bereichen Heilpädagogik, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Lehrpersonen, Eltern und Interessierte Ort & Daten ifa, Bern, Dienstag, 16. März 2010, 9.00 – 16.00 Uhr, oder Seminarhotel Spirgarten, Zürich, Mittwoch, 17. März 2010, 9.00 – 16.00 Uhr Kursleitende Meike Stahl & Kathrin Rieker, Beraterinnen für Unterstützte Kommunikation, PRD, Deutschland Preis CHF 200.— Anmeldung:
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Workshop 2 Hilfe, wir haben einen Talker! Mit dem Talker sprechen lernen
An diesem Kurs erhalten Sie Ideen für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten und Förderansätze für die Anwendung eines Talkers. Sie erarbeiten selber Anwendungen, die in Ihrem Alltag nützlich sein können. Durch eigenes Benutzen eines Talkers erfahren Sie, was in der Kommunikation wichtig ist. Sie werden lernen, als Vorbilder für Ihre Schüler im Umgang mit einem Talker zu dienen. Somit können sie Ihre Schüler im Erlernen der alltäglichen Kommunikation unterstützen und fördern. Durch einfache Lehransätze wie „Vorbild sein“ und „Beschreiben statt benennen“ wird Teilnehmern ein effektives Werkzeug zur Verfügung gestellt, um ihre Schüler mit immer weniger Hilfestellung in die kommunikative Selbständigkeit zu führen. Zielpublikum Angehörige und Betreuer von Talker-Benutzern, Fachpersonen & Interessierte Ort & Datum Exma, Oensingen, Mittwoch, 9. Juni 2010, 9.30 – 16.30 Uhr Kursleitende Verena Von Holzen, Rahel Wälti Preis CHF 200.— Anmeldung:
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Workshop 3 Lernen mit Hanna & Co! Lernsoftware in der SonderpädagogikVorstellung und aktives Ausprobieren verschiedener Lern- und Fördersoftware aus den Bereichen Frühförderung, Logopädie, Behindertenpädagogik, Integratives Lernen, Vorschule, Geriatrie. Das Angebot erstreckt sich von einfachen Ursache-Wirkungs-Spielen über Wahrnehmungsübungen bis hin zum Rechen- und Schreibtraining. Die vorgestellten Programme sind alle speziell an die Bedürfnisse von behinderten Menschen angepasst und können mit speziellen Eingabehilfen bedient werden.Zielpublikum Fachpersonen aus den Bereichen Heilpädagogik, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Lehrpersonen integrierter oder heilpädagogischer Schulen, Eltern & Interessierte Ort & Datum Exma, Oensingen, Mittwoch, 5. Mai 2010, 14.00 – 17.00 Uhr, Kursleitende Rahel Wälti / Stefan Jallard Preis CHF 75.— Anmeldung:
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Workshop 4 Schreiben macht Freude! Schriftspracherwerb und BehinderungVorstellung und aktives Ausprobieren verschiedener elektronischer Hilfsmittel zur Lese- und Schreibförderung für Behinderte. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die individuellen Möglichkeiten welche Kinder oder Erwachsene im Schriftspracherwerb unterstützen. Das Angebot umfasst spezielle Tastaturen und Mäuse, verschiedene Lernsoftware, Schreib-Lern-Programme sowie Computer und Touchmonitore.Zielpublikum Fachpersonen aus den Bereichen Heilpädagogik, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Lehrpersonen integrierter oder heilpädagogischer Schulen, Eltern & Interessierte Ort & Datum Exma, Oensingen; Mittwoch, 10. März 2010, 14.00 – 17.00 Uhr Kursleitende Stefan Jallard / Daniela Furrer Preis CHF 75.— Anmeldung:
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Workshop 5 Das ist mein Computer! Alternative Eingabesysteme für ComputerMöglichkeiten und Perspektiven für Menschen mit Behinderungen: Die Teilnehmenden erhalten eine breit gefächerte, vielfältige Übersicht darüber, welche alternativen Eingabesysteme in der Praxis eingesetzt werden und für welche Art von Behinderungen sich diese eignen.Zielpublikum Fachpersonen aus den Bereichen Heilpädagogik, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Lehrpersonen integrierter oder heilpädagogischer Schulen, Eltern & Interessierte Ort & Datum Exma, Oensingen; Mittwoch, 17. März 2010, 14.00 – 17.00 Uhr Kursleitende Stefan Jallard / Daniela Furrer Preis CHF 75.— Anmeldung:
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Workshop 6 Lernen mit Multitext macht Spass!
Multitext ist ein Kommunikations- und Schulprogramm speziell für Körper- und Mehrfachbehinderte. Es ermöglicht das einfache Erstellen von Texten, das Darstellen und Berechnen von Rechenaufgaben und das Ausfüllen von Schulvordrucken. Die Teilnehmenden lernen die Grundfunktionen sowie die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten von Multitext kennen. Sie erhalten Ideen und Anregungen für den Einsatz im Schulalltag.Zielpublikum Lehrpersonen integrierter oder heilpädagogischer Schulen, Fachpersonen und Familienmitglieder welche mit einer Person in ihrem Umfeld Multitext anwenden, Interessierte Ort & Datum Exma, Oensingen; Mittwoch, 12. Mai 2010, 14.00 – 17.00 Uhr Kursleitende Stefan Jallard / Martin Müggler Preis CHF 75.— Anmeldung:
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Umweltkontrolle & Bessere Lebensqualität
Informationsmodul 1 Umweltkontrolle total!Neue und altbewährte Hilfsmittel aus dem Bereich Umweltkontrolle werden hier vorgestellt und können vor Ort ausprobiert werden. Bei Umweltkontrollsystemen geht es um individuelle Bedürfnisabklärungen und um die Ausarbeitung von angepassten Lösungen, die behinderten Menschen ein autonomeres Leben erlauben, beispielsweise um selbständig den Fernseher, die Hifi-Anlage, das Telefon, ein Notrufsystem bedienen oder das Licht ein und ausschalten zu können! Immer mehr teilweise oder vollständig gelähmte Menschen möchten auf ihre unmittelbare Umgebung Einfluss nehmen und ihren Alltag selbständiger gestalten können. Die TeilnehmerInnen dieses Informationsvormittags erhalten einen globalen Überblick über die aktuellsten Umweltkontrollsysteme für Menschen mit einer Behinderung.Zielpublikum Dieses Informationsmodul richtet sich an Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Personal des technischen Dienstes einer Institution, Pflegepersonal, Sozialdienste, aber auch an Berater der SAHB und der Invalidenversicherung, Eltern & Interessierte Ort & Daten Exma, Oensingen; Mittwoch, 24. März 2010, 9.00 – 12.00 Uhr Exma, Oensingen; Mittwoch, 27. Oktober 2010, 9.00 – 12.00 Uhr Kursleitende Pascal Beffa, Martin Müggler & Daniel Baumann Preis gratis, Anmeldung obligatorisch:
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Informationsmodul 2 Mieux Vivre! Bessere Lebensqualität für Senioren
Diese Informationsveranstaltung gibt Ihnen eine Gesamtübersicht über die neue Produktepalette "Bessere Lebensqualität", die von der FST speziell für Senioren konzipiert wurde. Während dieses Nachmittags werden folgende Themen behandelt: Konzept "Bessere Lebensqualität" ; Produkte für Senioren; Produkte für Heime und Spitäler; Partnerschaften, Medien; Administration, Testen des Materials, Bestellungen, Finanzierung; Fragen und Antworten.Zielpublikum Dieses Informationsmodul richtet sich an Leiter von Heimen und Spitälern, an Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Gerontologen sowie an Sicherheitsdienste, technische Dienste oder Sozialdienste (Pro Infirmis, Spitex, Pro Senectute) & Interessierte Ort & Daten Exma, Oensingen; Mittwoch, 24. März 2010, 13.30 – 16.00 Uhr Exma, Oensingen; Mittwoch, 27. Oktober 2010, 13.30 – 16.00 Uhr Kursleitende Pascal Beffa, Martin Müggler & Daniel Baumann Preis gratis, Anmeldung obligatorisch:
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Weitere Infos unter
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