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BEURTEILUNG FOCUS

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BEURTEILUNG FOCUS

Projekt aus dem Programm TIDE der Europäischen Union
Im Jahre 1989 begann die FST mit der Entwicklung eines integrierten Modularsystems unter dem
Codenamen IRIS. 1991 erhielt sie die Möglichkeit, im Rahmen der Europäischen Union an einem
Forschungsprojekt mitzuwirken. Dies führte dazu, dass das Projekt IRIS ein ganz anderes Ausmass
annahm. Seither konnten fünf Projekte, die direkt oder indirekt mit dieser Konzeptidee verbunden
sind, bearbeitet werden, wovon einige bereits realisiert worden sind. Zum heutigen Zeitpunkt arbeiten
nicht weniger als 40 Partner aus zwölf Ländern an der Verwirklichung dieses Konzepts. Ihre FST
gehört zu jenen drei Partnern, die mit der Bearbeitung des Standards (oder Norm), mit welchem das
ganze System schlussendlich funktionieren soll, beauftragt wurden. Dieser Standard läuft unter der
Bezeichnung M3S.
WARUM EIN INTEGRIERTES SYSTEM?
Wenn man heute von technischen Hilfsmitteln spricht, dann meint man vorwiegend "direkt bezogene"
Hilfen, das heisst Geräte, die nur eine Aufgabe oder höchstens eine begrenzte Anzahl davon
erfüllen können. Die verschiedenen Hilfsmittel könnten nicht miteinander verbunden werden, es sei
denn, man verfüge über die nötigen Mittel und Kenntnisse.
Ein integriertes Modularsystem bedeutet gewissermassen, dass man mit LEGO's® spielt. Es geht
darum, einer jeden behinderten Person relativ einfach Zugang zu ihrem persönlichen technischen
Hilfsmittel zu geben, mit der Möglichkeit, dieses den individuellen Bedürfnissen anpassen und erweitern
zu können.
Kommen wir nochmals auf das LEGO®-Prinzip zurück. Stellen wir uns vor, wir haben drei verschiedene
Farben zur Auswahl:
BLAU = Schnittstelle als Eingabehilfe wie:
JOYSTICK, ERGONOMISCHE TASTATUREN, SCANNER, PNEUMATISCHE EINGABEN,
SPRACHERKENNUNGS-SYSTEME, OPTISCHE ZEIGER, etc....
ROT = Ausführende Apparate wie:
ELEKTRISCHE ROLLSTUHLSTEUERUNG, UMWELTKONTROLLE, DIGITALSTIMME, SYNTHETISCHE
STIMME, SCHNITTSTELLE FÜR COMPUTER etc...
GELB: es handelt sich um Bausteine, die für ALLE ROT-BLAU-Kombinationen gültig sind.
Stellen wir uns vor, wir besitzen eine solche LEGO®-Kiste; Aufgrund eines konkret vorhandenen
Bedürfnisses seitens eines Benützers wählt der Fachmann ein oder mehrere Module der einen oder
anderen Farbe. Mit Hilfe der entsprechenden GELBEN Teile kreiert er nun eine spezifische technische
Hilfe, die sich NUR auf die Standardelemente abstützt. Nebst der Möglichkeit, dieses Hilfsmittel
besser den vorhandenen Bedürfnissen und Wünschen anzupassen, kann auch Material und Zeit
gespart werden, und zwar aufgrund einiger Rahmenbedingungen, die in direktem Zusammenhang mit
der Anzahl der zu erfüllenden Aufgaben und der anschliessenden Erweiterung dieser steht.
Die unter Anhang 1 - "Switzerland: watches and chocolate...What about electronic aids! " aufgeführte
Arbeit ist eine Teilabschrift einer Abhandlung über die Bedürfnisanalyse beim Einsatz eines
integrierten Modularsystems.
BEURTEILUNG UND BEWERTUNG DES SYSTEMS
Gewisse Ergebnisse dieser Arbeit werden Ende Mai anfangs Juni in Holland (IRV, Hoensbroek) und
in der Schweiz (Association Française contre les Myopathies, AFM, und der FST) ausgewertet. Unser
Auftrag besteht darin, die FLEXIBILITÄT UND ANPASSUNGSFÄHIGKEIT des Systems M3S, dessen
Module im Rahmen der europäischen Programme TIDE (mit den Projekten
M3S/FOCUS/MOVAID/LAMP) und SPRINT (mit dem Projekt IMMEDIATE) entwickelt wurden, zu
beurteilen.
Diese Beurteilung muss auf zwei Kategorien von Fragen Antwort geben. Es handelt sich um:
ERSTE KATEGORIE:
In welchem Masse und unter welchen Bedingungen kann ein
integriertes Modularsystem im Vergleich zu bereits heute existierenden
Geräten eine Antwort sein auf die verschiedenen
Ansprüche und Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit der
Mobilität, der Unterstützten Kommunikation und der Arbeitsplatzanpassung
auftauchen.
In diesem Sinne möchten wir gemäss nachfolgendem Prinzip mit Ihnen zusammenarbeiten:
Die Anpassungsfähigkeit eines Modularsystems zu testen heisst
in erster Linie, eine bereits existierende Konfiguration technischer
Hilfen so gut und so schnell wie möglich mit diesen neuen
Geräten nachzuahmen. In einer zweiten Phase und unter der
Bedingung, dass die erhaltenen Resultate mindestens so gut ausfallen
wie jene, die der Anwender mit seiner herkömmlichen
Anlage erzielt, geht es dann darum, die Mittel für den Einsatz
einer traditionellen Einrichtung mit jenen eines integrierten
Konzepts zu vergleichen.
Um eine solche Beurteilung vornehmen zu können, benötigen
wir ein Maximum von behinderten Personen, die technische
Hilfen in allen heute gängigen Anwendungsbereichen benützen.
Für jede behinderte Person müssen wir über folgende
Informationen verfügen:
• Liste der bereits benützten technischen Hilfen,
• Preis der Apparate,
• Preis der vom Hersteller erbrachten Anpassungen,
• die von Ihrem Team zum erfolgreichen Durchführen des
Projektes aufgebrachte Zeit,
• der erhaltene Zufriedenheitsgrad, aus Sicht des Hilfsmittelbenützers
und des Betreuers,
• Liste der zusätzlichen Aufgaben, die, gegebenenfalls, noch zu
erfüllen sind.
ZWEITE KATEGORIE:
Bei heutigen technischen Hilfen können der technische und wirtschaftliche
Aspekt beim Anbringen spezifischer Lösungen eine
Barriere sein. Können normierte und integrierte Modularsysteme,
welche aufgrund der vereinten Anstrengungen verschiedener
Hersteller entwickelt worden sind, die heute bekannten Limiten
einschränken und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
In diesem Sinne möchten wir gemäss nachfolgendem Prinzip mit Ihnen zusammenarbeiten:
Sind Ihnen Fälle bekannt, bei denen die Nachfrage nach technischen
Hilfen nicht oder nur teilweise befriedigt werden konnte,
weil ergonomische, kognitive, technische und/oder wirtschaftliche
Mittel fehlten?
Wir benötigen ebenfalls ein Maximum von behinderten
Personen, bei welchen der Wunsch vorhanden ist, via Technik
neue Aufgaben zu erfüllen, die bis anhin nicht oder nur
mangelhaft von herkömmlichen technischen Hilfen erfüllt werden
konnten (es handelt sich um Hilfen, die Ihnen bekannt sind). In
diesem Falle müssen wir für jede behinderte Person über
folgende Informationen verfügen:
• Liste der momentan benützten technischen Hilfen,
• Preis dieser Hilfen,
• Preis der vom Hersteller erbrachten Anpassungen,
• die von Ihrem Team zum erfolgreichen Durchführen des
Projektes aufgebrachte Zeit,
• der erhaltene Zufriedenheitsgrad, aus Sicht des Hilfsmittelbenützers
und des Betreuers,
• Liste der neuen Aufgaben, die es zu bewältigen gibt,
• Liste der Gründe die dazu führten, dass eine Anfrage nicht
befriedigt werden konnte.
DIE ZUR VERFÜGUNG STEHENDEN MODULE
Im Rahmen des Standards M3S wurden in ganz Europa zahlreiche Module entwickelt. Was die FST
anbelangt, so handelt es sich um das System IRIS. Es stehen aber noch nicht alle Module - oder Baukastensteine
- zur Verfügung. Im Rahmen der nun stattfindenden Bewertung werden wir die
Prototypen folgender Apparate testen:
Eingabemöglichkeiten (Detektoren) :
Joystick Herkömmlicher Joystick, der auf einer Rollstuhllehne aufmontiert wird.
Springlessjoystick Kleiner Joystick ohne Spannfeder, bedienbar mit nur sehr geringfügigen
Bewegungen.
Fingerjoystick Der Finger bewegt sich auf einer kreisförmigen Oberfläche; es werden
die gleichen Resultate erzielt wie mit einem herkömmlichen Joystick.
Headrest Eine Art Helm, der die Kopfbewegungen je nach Horizontal- oder
Vertikalachse aufspürt (zum Beispiel für Richtung- und Geschwindigkeitseinstellung
bei einem Rollstuhl).
Sip & puff Simulation der Joystick-Funktionen mittels einer pneumatischen
Bedienung.
Headmouse Simulation der Joystick-Funktionen via Kopfbewegungen.
Keypad Tastatur mit 4 x 4 Tasten.
Scanboard (Tastatur) Definierbare Tastatur: Anzahl, Grösse und Inhalt der Tasten ist
definierbar. Es besteht auch die Möglichkeit, einen oder mehrere
"Fingerjoysticks" zu definieren.
Scanboard (Scanner) Kombiniert mit den vorher aufgezählten Elementen, kann über einen
oder mehrere Schalter Zugang zu verschiedenen Geräten geschafft
werden. Auch ein Joystick kann damit simuliert werden.
Ausgänge (Effektoren):
Rollstuhl Elektrischer Rollstuhl mit Befehlselement für automatische Einstellung der
Rückenlehne, der Fußstütze, der Sitzhöhe.
Wir werden zwei Rollstühle haben, da bestimmte Applikationen vorerst
nur entweder auf dem einen oder aber auf dem anderen eingesetzt
werden können.
Navigator Spezielle Einrichtung als intelligente Fahrhilfe. Erlaubt gewissen
Hindernissen auszuweichen, einer Mauer entlangzufahren, den Rollstuhl
durch einen Eingang (Türe) zu steuern. (Gedacht für Personen,
deren Bewegungen zu ungenau sind um einen elektrischen Rollstuhl zu
benützen.)
Umweltkontrolle Es handelt sich um JAMES II, die zweite Generation von JAMES.
Tastaturemulator Mit Hilfe des einen oder anderen Eingangs des Systems sowie zum
Beispiel auch vom Rollstuhl aus, erlaubt dieser Emulator das automatische
Herstellen einer Verbindung mit einem Computer am Arbeits-platz
und zwar via Infrarot-Uebertragung.
Digitalstimme Modul zur Schaffung einer Anwendung aus dem Bereich der
Unterstützten Kommunikation, ausgerüstet mit einer digitalen Stimme.
Wird demnächst auch mit einer synthetischen Stimme ausgestattet. Bei
dieser Version würde es sich dann in etwa um HECTOR III handeln.
Manipulator Es ist nicht auszuschliessen, dass in einer näheren Zukunft gewisse
Elemente der Umweltkontrolle, wie zum Beispiel Tür- oder Fenster-öffner,
durch einen roboterähnlichen Arm, der jede beliebige Türe oder jedes
beliebige Fenster öffnen und schliessen kann, ersetzt werden. Es handelt
sich um das holländische Modell "MANUS". Im Rahmen dieser
Bewertung geht es nur darum, die Möglichkeiten vorzuführen und nicht
etwa um eine vertiefte Auswertung der erhaltenen Resultate.
ABLAUF DER BEWERTUNGEN
a) Erste Kategorie In Gegenwart der behinderten Person und dem (oder den) Betreuer(n)
aus Ihrem Team, werden wir zuerst ein Inventar und eine Beschreibung
der momentan benützten Einrichtungen erstellen, gefolgt von eventuell
gewünschten Erweiterungen der Anlage. Dann werden aus den für die
Bewertung bereitgestellten Modulen diejenigen ausgewählt und zusammengesetzt,
die der gewünschten Nachfrage entsprechen. Ein erster
Test sowie eine schlussendliche Einstellung werden vorgenommen, und
die Endergebnisse werden mit jenen verglichen, die der Behinderte bis
anhin mit seiner herkömmlichen Einrichtung erzielt hat. Eine
systematische Überprüfung der Ergebnisse ist nicht unbedingt
notwendig, da das neue System dazu bestimmt ist, das alte
nachzuahmen, mit dem Unterschied jedoch, dass die neue Einrichtung
bessere Anpassungsmöglichkeiten aufweist als die alte. Wir können
davon ausgehen, dass für eine Bewertung mit einer Durchschnittszeit
von 45 Minuten pro behinderte Person gerechnet werden muss.
b) Zweite Kategorie Wie bei der ersten Kategorie, benötigt aber mehr Zeit. Der Teil
"Erweiterung der Anlage" sollte wenn möglich bei jedem Behinderten
eingehend untersucht werden (Durchschnittszeit: 60 Minuten).
Zeitplan
Die Bewertung wird in zwei Institutionen stattfinden: in dem Schulheim "La Cassagne" in Lausanne
und im Schweizer Parplegiker-Zentrum, Nottwil.
La Cassagne a) 30.4.96: 13:30 bis 14:00 Uhr - Projekterläuterung an das
Fachpersonal.
b) 28.5.96: Nachmittag - Aufbau der Ausrüstung vor Ort.
c) 29. und 30. Mai - 8:30-12:00 / 14:00 - 17:00 Uhr: BEWERTUNG
d) 31. Mai: für Unvorhergesehenes
Nottwil a) Projekterläuterung an das Fachpersonal: Datum wird noch festgelegt.
b) 7. Juni 1996: Aufbau der Ausrüstung vor Ort.
c) 10., 11. und 12. Juni 1996: BEWERTUNG, sowie ein zusätzlicher Tag
für Unvorhergesehenes.
VORBEHALTE GEGENÜBER DER BEWERTUNG
Die für diese Bewertung benützten Geräte sind Prototypen und die FST kann nicht garantieren, dass
die Gesamtheit der vorgenommenen Versuche zu einem späteren Zeitpunkt in Form von Hilfsmitteln
im Fachhandel erhältlich sein wird. Ziel dieser Bewertung ist die Überprüfung der Flexibilität und
Anpassungsfähigkeit des Systems und sie kann, wenn dies in einigen Fällen gewünscht wird und das
Bedürfnis vorhanden ist, im Herbst weitergeführt werden.
Wir glauben es wäre von grossem Vorteil, wenn wir, im Einverständnis mit der behinderten Person,
von jeder Bewertung eine kurze Videoaufnahme machen dürften.
DIE AN DIESER BEWERTUNG BETEILIGTEN PARTNER:
Unser Team: Mindestens drei FST-Mitarbeiter werden permanent vor Ort sein: ein Ingenieur aus der
Abteilung R & D, ein Fachmann der Abteilung "Anwendungen" sowie der Geschäftsführer der FST.
Ebenfalls anwesend werden sein:
• die Association française contre les myopathies, AFM, (Französische Vereinigung gegen
Myopathien), Paris, Frankreich; ein Mitarbeiter
• Dublin Institut of Technologie, Dublin, Irland; ein Mitarbeiter
• Institute for Rehabilitation Research, Hoensbroeck, Holland; ein Mitarbeiter
• TNO Institute of aging and Vascular Research, Leiden, Holland; ein Mitarbeiter
Das FST-Team wird die Module zusammensetzen und konfigurieren, die AFM ihrerseits die Resultate
protokollieren.
Ihr Team: Wir wären sehr dankbar, wenn von Ihrer Seite her jene Personen anwesend wären, die
den jeweiligen Behinderten am besten kennen und genau über das zu bewertende Bedürfnis
orientiert sind. Im Verlaufe der Bewertung wird die Meinung des Betreuers und die des Behinderten
ausschlaggebend sein. Wenn Sie es wünschen und vorausgesetzte, Ihr Terminkalender erlaubt es,
so sind Sie oder ein von Ihnen beauftragter Mitarbeiter herzlich dazu eingeladen, Ihre persönlichen
Überlegungen im Endrapport zu publizieren und an der Schlussveranstaltung des Projektes FOCUS
teilzunehmen. Im Rahmen dieser letzten Zusammenkunft werden alle an diesem Projekt beteiligten
Partner, ein Mitglied der Europäischen Kommission sowie die Experten anwesend sein. Ebenfalls
eingeladen ist ein Mitarbeiter vom BBW und vom BSV. Diese letzte Zusammenkunft ist für den 4. Juli
1996 in Neuenburg geplant.
Die Behinderten: Es handelt sich um Patienten Ihrer Institution oder, wenn Sie damit einverstanden
sind, um Hilfsmittelbenützer, die von der FST speziell eingeladen werden. (Über 2'800 Personen benützen
Hilfsmittel, die von der FST geliefert worden sind. Einige unter ihnen weisen, im Rahmen
dieses Projektes, sehr interessante Kriterien auf.)
Liste der Partner
Diese Arbeit wurde von der Europäischen Kommission GD XIII getragen und zwar im Rahmen der
Programme TIDE und SPRINT. In der Schweiz ist die Unterstützung durch das Bundesamt für
Bildung und Wissenschaft, BBW, ausschlaggebend. Zu Ihrer Information finden Sie untenstehend die
Liste aller Partnern, mit welchen die FST auf die eine oder andere Art im Rahmen ihrer Tätigkeit für
Forschungsprojekte der Europäischen Union zusammengearbeitet hat:
LAND PARTNER
DEUTSCHLAND EVANGELISCHE STIFTUNG VOLMARSTEIN
FRAUNHOFER INSTITUT
LEHRANSTALT FÜR KRANKENGYMNASTIK.
ORTOPEDIA GMBH
UNIVERSITÄT KARLSRUHE
WILHELM MEYER GMBH & CO KG
ENGLAND MADE ASSOCIATES
PENNY + GILES DRIVES TECHNOLOGY LTD
FINNLAND NORDIC DEVELOPMENT CENTRE FOR
VTT
FRANKREICH CENTRE DE KERPAPE
CNFLRH - TELETHESES SERVICE
COMMISSARIAT A L'ENERGIE ATOMIQUE
INSERM
THOMSON-CSF
GRIECHENLAND BIOTRAST
HOLLAND EXACT DYNAMICS
INDES BV
INSTITUTE FOR REHABILITATION RESEARCH
PHILIPS CORPORATE DESIGN
TNO INSTITUTE OF APPLIED PHYSICS
ITALIEN CENTRO PROTESI INAIL
DIPARTIMENTO DI INFORMATICA E
DOMUS ACADEMY
SM SCIENZIA MACHINALE SRL
UNIVERSITY OF ANCONA
IRLAND DUBLIN INSTITUTE OF TECHNOLOGY
NORWEGEN SINTEF REHAB
ZENIT TEKNOLOGI
SCHWEIZ MICROSWISS-SUISSE OCCIDENTALE
ZAUGG ELEKTRONIK AG
SCHWEDEN PERMOBIL AB
HANDICAP INSTITUT
FST-Stiftung für elektronische Hilfsmittel
Jean-Claude Gabus, Geschäftsführer
Neuenburg, den 23. April 1996
Deutsche Übersetzung: Kathrin Roth/24. April 1996





 

 

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